Wohnungsgeld beantragen
Wie wir alle sicher schon festgestellt haben, gibt es sehr viel mehr Arbeitsplätze, von denen man auch als „Vollzeitbeschäftigter“ nicht mehr leben kann. Deshalb sind immer mehr Menschen auch auf Unterstützung angewiesen. Damit man aber auch als Vollzeitbeschäftigter in einem festen Arbeitsverhältnis, nicht auf die Unterstützung nach HarzIV angewiesen ist, gibt es das Wohnungsgeld, über das man sich online informieren und dann auch schriftlich beantragen kann.
Was in den letzten Tagen oft durch die Medien gegeistert ist, ist die angekündigte Erhöhung beim Wohngeld, damit noch weniger Menschen direkt auf HarzIV angewiesen sind. Dabei sollte man aber eines nicht außer Acht lassen! Dieses erhöhte Wohngeld gibt es erst ab 2009! - Vorsicht: Das heißt also, man darf sich nicht mit zu schneller Vorfreude auf das neue Wohnungsgeld stürzen.
Trotzdem wird dieses neue Wohnungsgeld vor allem den Menschen mehr helfen, die mehr Wert darauf legen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, anstatt Leistungen in Anspruch zu nehmen, die man mit der vollständigen „Offenlegung“ seiner persönlichen Daten bezahlen muss. - Tipp: Allerdings sollten auch diejenigen, die schon Wohngeld beziehen, sich darüber informieren, ob sie ggf. auch etwas mehr Wohngeld bekommen, wenn die „Erhöhung“ gültig wird.
Denn es kann sicher auch hier vorkommen, dass man den einen oder anderen Euro mehr bekommt. Aber auch Menschen die derzeit noch ergänzendes Harz IV bekommen, sollten auf jeden Fall spätestens am Anfang des Jahres 2009 mal überprüfen, ob man nicht auch mit Wohnungsgeld auskommt. Alles in Allem, ist aber auch das Wohnungsgeld eine „Sozialleistung“ die nur ergänzend zum eigenen Gehalt bzw. Einkommen gezahlt werden kann. Deshalb sollte man sich im Laufe seines Lebens nicht darauf beschränken Wohnungsgeld schriftlich oder online zu beantragen oder sich mit HarzIV herumzuschlagen, sondern auch mal eigene Projekte in die Hand nehmen und sich im Notfall auch mit geringeren Ansprüchen, daran machen sein Leben ohne den Staat zu gestalten.
- Achtung: Denn es ist ja unbestritten, dass HarzIV nicht nur mit der Privatsphäre bezahlt werden muss, sondern auch mit einem großen Stapel der eigenen Nerven, die man eigentlich für seinen Job und/oder sein Leben braucht.
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