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Wohnen und Hausbau Antrag

Wohnen und Hausbau Antrag

 

 

 

Wer sich mit einem Bausparvertrag auf einen Hausbau vorbereitet, kann schon in der Sparphase einen Antrag auf eine staatliche Unterstützung stellen. Allerdings sollte man eines dabei nicht vergessen! Alles was „Vater Staat“ verschenkt, holt er sich am anderen Ende wieder. Ein gutes „Beispiel“ kann da wohl die „Riester-Rente“ sein.

 

 

Wer während der Einzahlung darauf verzichtet, sich diese Einzahlungen steuerlich begünstigen zu lassen, kann später in der „Zahlphase“ der Rente, eventuell geringere Steuersätze erwarten. Andererseits ist es doch sehr verlockend, bereits jetzt mit einem Sparvertrag auch noch Steuern zu sparen. Bei einem Hausbau und dem Wohnen im Eigenheim ist das auch nicht anders.

 

  • Tipp: Viele Zuschüsse kann man, wie den Sparerfreibetrag einfach fast schon online beantragen. Allerdings sind dann auch die entlastenden „Absetzmöglichkeiten“ bei den späteren Steuererklärungen geringer, wenn man bereits vom Staat unterstützt wurde. Dazu kommt noch, dass man manche Förderung auch nur über eine „Steuererleichterung“, also ohne eine direkte Auszahlung gewährt bekommt.

 

 

Die Möglichkeiten für die Förderung sind sehr unterschiedlich und leider auch sehr unübersichtlich. Deshalb gelingt es auch schwarzen Schafen immer wieder, Menschen Verträge anzudrehen, die gar nicht gebraucht werden, weil man den Häuslebauern weismacht, dass irgendeine „Förderung“ ja so praktisch und günstig ist.

 

  • Tipp: Wer für den eigenen Hausbau den richtigen Antrag stellen will, sollte sich am Besten von Experten aus einer Verbraucherzentrale beraten lassen, die da einen unabhängigen Überblick geben können.

  • Achtung: Das Banken gerade in der aktuellen Krise, nicht immer das optimale für Ihre Kunden herausholen, ist ja auch nicht neu. Deshalb sollte man nicht an den 100,- Euro Beratungsgebühr sparen, die einem vielleicht viel Ärger und viel verlorenes Geld ersparen können.

 

 

Ob es im Endeffekt um die Baugenehmigung oder die „Bauüberwachung“ geht, ist es grundsätzlich immer sinnvoll, möglichst lückenlos zu überwachen, was die „Bauträger“ bzw. Behörden gerade treiben. Das ist eine sehr anspruchsvolle Arbeit, die auch viel Zeit in Anspruch nimmt, was man auch bei „geplanten“ Eigenleistungen beim Hausbau dringen berücksichtigen sollte, damit man sich nicht übernimmt.

 

  • Vorsicht: Ist man „überfordert“ kann es schnell mal passieren, dass einem „Fehler und Schlampereien“ nicht sofort auffallen und am Ende noch mehr zu tun ist.