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Internationaler Campingpass beantragen

Internationaler Campingpass beantragen

 

 

 

Wenn man sich für die nordische Natur interessiert, sind es sicher oft auch Länder wie Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen, die man mit Zelt und Rucksack, aber auch mit einem Wohnmobil erkunden kann.

 

 

Mit einem Campingpass den man ähnlich wie eine „Bahn-Card“ bei verschiedenen Buchungsstationen oder auch am „Campingplatz“ kaufen kann, bekommt man nicht nur besondere Vergünstigungen bei der Buchung, sondern hat in der Regel auch Zugang zu Plätzen, die nur für Nutzer eines internationalen Campingpasses freigegeben sind. Vor allem in Dänemark kann man nur mit einem Campingpass auf einem der genehmigten Campingplätze einen „Platz“ buchen.

 

  • Tipp: Beantragen muss man diesen aber eigentlich nicht. Wenn man „spontan“ zu einem Urlaub in das Land aufbricht, kann man diesen auch in den jeweiligen „Fremdenverkehrsbüros“ kaufen. Der internationale Campingpass ist aber längst nicht der einzige. Außerdem braucht man ihn auch nicht immer.

 

  • Wichtig: So kann man sich bei häufigen Reisen in Skandinavien auch einfach eine „Camping Card Scandinavia“ kaufen, die für alle skandinavischen Länder gilt. Natürlich gibt es auch einen „Preisunterschied“, wenn man sich einen nationalen, skandinavischen oder „internationalen“ Campingpass „kaufen“ möchte. Deshalb sollte man immer auch überlegen, ob man diesen Pass auch wirklich in der „größten“ Version braucht.

 

  • Achtung: Gültig ist ein Campingpass für ein Jahr und die ganze „Familie“, die aus Eltern und minderjährigen Kindern besteht. Bei der Verlängerung, gibt es in der Regel keinen Rabatt. Aber man muss sich auch keinen Campingpass für ein ganzes Jahr kaufen. Wer nur eine „Nacht“ auf einem Campingplatz verbringen möchte, kann sich einen so genannten Transitpass kaufen, der dann für eine Übernachtung verwendet werden kann.

 

 

Allerdings zahlt man für so eine „Tageskarte“ in der Regel mehr als ¼ des Preises, den man für gewöhnlich bei einer Jahreskarte ausgeben müsste. Deshalb lohnt sich schon eine Urlaubswoche im Jahr, um sich einen ordentlichen internationalen Campingpass zu beantragen. Was man bei den „vielen“ Gebühren für den Campingpass aber nicht vergessen sollte, ist schlicht, dass die „Platzgebühren“ auch noch dazu kommen. Also kann man längst nicht mehr davon ausgehen, das „Campen“ nur noch ein Billigurlaub ist, vor allem wenn man im hohen Norden unterwegs ist.